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Handball

Handball Kreisoberliga Ostsee der Frauen

Handball Kreisoberliga Ostsee - 1.Frauenmannschaft HSG Eutin
 
Unentschieden beim Meister

Zum letzten Spiel der Saison mußte die 1.Frauenmannschaft der HSG Eutin beim feststehenden Meister TSV Travemünde 2 antreten. Der Respekt der Eutinerinnen war gehörig, hatte man im Hinspiel in Eutin dem hohen Favoriten doch die einzige Niederlage der laufenden Spielzeit beigebracht. Um so überraschender gelang nach einem spannenden Handballfinale ein gerechtes und unerwartetes 21:21 Unentschieden.

Dabei konnten die HSG-Frauen endlich wieder in Bestbesetzung antreten und mußten nur auf die Langzeitverletzte Saskia Zirkel verzichten, die aber zur moralischen Unterstützung auf der Bank Platz genommen hatte. So entwickelte sich ein munteres Handballspiel, in dem die Gastgeberinnen bis zum 3:1 die Nase vorn hatten. Doch die Eutinerinnen zeigten sich an diesem Tag sehr sicher in ihren Angriffszügen und konnten zum 4:4 (11.) ausgleichen.
Danach folgte die Zeit der Travemünder Haupttorschützin Stefanie Markmann, die innerhalb von 6 Minuten vier Treffer zum zwischenzeitlichen 8:4 erzielte. Auch die kurze 5:1 Abwehr des Gastgebers gegen Jelena Nowak zeigte kurzfristig Wirkung.
Doch auch jetzt ließ sich das Eutiner Team nicht beirren und setzte seine vorgegebene Marschroute konsequent um. Über erfolgreiche Tempogegenstösse durch Giulia Thomsen und Ellen Franke konnte der Anschluss gehalten werden. Beim Stand von 15:11 für Travemünde wurden die Seiten gewechselt.

Die taktischen Umstellungen in der Eutiner Abwehr und die Vorgaben für zwei spezielle Auslösehandlungen im Angriff sollten dann für die HSG-Frauen die Wende bringen. Die offensiver ausgerichtete Eutiner Abwehr um Jelena Nowak und Malin Johannsen zwang die Gastgeberinnen zu voreiligen Torabschlüssen. Und im Angriff brachten die personellen Umstellungen auch den gewünschten Erfolg. Beim Stande von 17:16 hatten Alina Werner und Saskia Wendt ihre Mannschaft durch sehenswerte Rückraumtore auf Tuchfühlung gebracht. In der 51. Spielminute erzielte Sandra Ude von der Aussenposition den erstmaligen Ausgleich zum 18:18. Als gleich darauf Malin Johannsen von der Kreisposition der Führungstreffer zum 18:19 gelang, schien der große Favorit zu wackeln.

Doch die routiniert spielende Travemünder Mannschaft ließ nicht locker und legte in der 59. Minute ein 21:20 vor. Aber den HSG-Frauen war das Glück treu und Ellen Franke konnte nach einer Auslösehandlung das sicher erhoffte Ausgleichstor zum umjubelten 21:21 erzielen.
Die zwei letzten Angriffsaktionen auf beiden Seiten blieben in den verbleibenden Sekunden wirkungslos. So kannte die Freude nach dem Schlusspfiff keine Grenzen, konnte man dem verdienten Meister die einzigen drei Minuspunkte der abgelaufenen Saison beibringen.
Für Torfrau Isabel Engel war es erst einmal das letzte Spiel im HSG-Trikot. Sie wird für ein Jahr ins Ausland gehen.

Jetzt wird erst einmal die anstehende freie Zeit genossen, bevor Rasen- und Beach-Turniere an frischer Luft anstehen.

Für die HSG Eutin spielten:
Tor: Isabel Engel, Svenja Lucas und Janna Edler.
Feld: Sandra Ude (1), Leonie Buggert (1), Malin Johannsen (1), Carolin Wolff, Ellen Franke (7/3), Alina Werner (4/2), Giulia Thomsen (4), Jelena Nowak (1), Svenja Peters und Saskia Wendt (2).

Handball Kreisoberliga Ostsee weibliche Jugend A

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Die weibliche A-Jugend der HSG Eutin wurden mit neuen Wechseltrikots ausgestattet. Sponsor ist der Förderkreis Jugendhandball und die Fa. DVAG Deutsche Vermögensberatung - Thomas Ausborn aus Eutin.

Handball Kreisoberliga Ostsee Frauen

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Die erste Frauenmannschaft der HSG Eutin wurde mit neuen Wechseltrikots ausgestattet. Sponsor ist die Firma Gollan Recycling GmbH aus Neustadt-Beusloe.

Meister Kreisoberliga Ostsee männliche Jugend A

Mannschaftsfoto mJA HSGEutin1

Die männliche A-Jugend der HSG Eutin

macht es dem großen THW Kiel nach!

Drei Spieltage vor Saisonende steht der Meister in der Kreisoberliga Ostsee fest. Uneinholbar führt die männliche A-Jugendmannschaft der Handballspielgemeinschaft (HSG) Eutin die Tabelle an. Was dem Bundesligisten THW Kiel in der Saison 2011/2012 gelang, scheint jetzt die Nachwuchsmannschaft der HSG Eutin zu wiederholen. Wenn an es an den letzten drei Spieltagen der laufenden Saison keiner Gegnermannschaft mehr gelingt, einen Sieg gegen Eutin zu erkämpfen, wird die Meistermannschaft die Saison verlustpunktfrei beenden!

Aktuell stehen auf dem Konto der Mannschaft ein Torverhältnis von 677 : 325 und ein Punktekonto von 36 : 0! Keine Mannschaft in der Kreisoberliga warf mehr Tore, keine Mannschaft kassierte weniger Gegentore!

Ein Glückgriff gelang der HSG Eutin bereits vor Beginn der Saison. Mit dem Lizenztrainer Stefan Wendt präsentierte die Spielgemeinschaft einen hoch qualifizierten Handballlehrer, dem es schnell gelang, die Jugendspieler in seinem Bann zu zeihen. Neue Motivation wurde für den Trainingsbetrieb geweckt und schon in der Saisonvorbereitung gelang es dem Trainer, entscheidende konditionelle und spielerische Grundlagen zu schaffen.

Ein erstes Ausrufezeichen setzte die Mannschaft beim traditionellen Preetzer "Schustercup, wo in einem gut bestücktem Starterfeld ein überraschender 2. Platz erspielt werden konnte. Leider gelang es der Mannschaft dann nicht, über die Qualifikation in die Schleswig-Holstein-Liga aufzusteigen.

Dieses Ziel haben sich die A-Jugendspieler nach Abschluss der nahezu abgeschlossenen Saison 2012/2013 erneut gesteckt. Am letzten Wochenende im April finden die Kreisqualifikationsspiele statt. Sobald diese erste Hürde überwunden wurde, wird es richtig ernst mit den Aufstiegsabsichten. Dann werden die Eutiner sich mit den stärksten Mitbewerbern auf Landesebene messen müssen. Die größte Belohnung für die tolle Saisonleistung wäre dann der Aufstieg in den Schleswig-Holstein-Liga.

HSG-Vorsitzender Horst-Peter Arndt "Die Mannschaft hat sich dieses Ziel redlich verdient. Die Jungs waren eines der Aushängeschilder unserer HSG Eutin und haben mit dafür gesorgt, dass die HSG Eutin in der Handballlandschaft über die Kreisgrenzen Ostholsteins hinaus schon nach kurzer Zeit des Bestehens eine Hausnummer darstellt! Die Handballabteilungen der SpVg Eutin 08 und der TS Riemann Eutin spielen ja erst diese Saison zusammen. Bis heute ein Erfolgsrezept!"

Sehr positiv bewertet Horst-Peter Arndt die Tatsache, dass die männliche A-Jugendmannschaft ihr Trainingsprogramm mit der 1. Herrenmannschaft abstimmt, welche ja bekanntlich erfolgreich in der Landesliga Süd auf Punktejagd geht.

"So lernt man sich frühzeitig persönlich kennen und - ganz wichtig - man stellt schon in dieser frühen Phase die Spielsysteme aufeinander ab. Es macht dann auch keine großen Probleme, wenn die A-Jugendlichen hin und wieder die Männermannschaft verstärken müssen und die harte Luft in der Landesliga atmen können! Da wird schon "richtig" schneller und körperlicher Handball gespielt!" so Arndt weiter.

"Die Leistungsstärke unserer 1. Herrenmannschaft belegt, dass die gute Jugendarbeit in der HSG Eutin reife Früchte trägt - und das nicht nur im männlichen Bereich, sondern auch im weiblichen gleichermaßen!" so Arndt.

Für die kommende Saison werden gerne noch Spieler in der männlichen A-Jugendmannschaft aufgenommen! Wer gerne leistungsbezogen und mit viel Spaß bei einem qualifizierten Trainer den Handballsport betreiben möchte, ist stets herzlich willkommen. Wer sich schon bald beim Training meldet, hat gute Chancen, schon an den Qualifikationsspielen Ende April teilzunehmen. Die männliche A-Jugend trainiert dienstags von 18.00 - 19.30 Uhr und donnerstags von 19.00 - 20.30 Uhr in der Sporthalle Blaue Lehmkuhle. Ansonsten können Informationen auch über dem Vorsitzenden der HSG Eutin, Horst-Peter Arndt, Tel.: 04551-8954699 oder per Mail über " Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! " eingeholt werden.

Auch in allen anderen Altersklassen, von den Jüngsten bei der MiniMix bis zu den Frauen- und Herrenmannschaften, sind bei der HSG Eutin neue Spielerinnen und Spieler immer herzlichen Willkommen. Die HSG Eutin hat das Glück, in allen Altersklassen im männlichen und weiblichen Bereich Jugend- und Seniorenmannschaften zum Spielbetrieb melden zu können. Das ist auch der Lohn der guten Trainerarbeit. Und bei der HSG Eutin ist ein entgegen gesetzter Trend spürbar. Wenn andere Handballsparten feststellen müssen, dass die Mitgliederzahlen rückläufig sind, können bei der HSG Zuwächse verbucht werden. "Die HSG Eutin bietet ein gutes Gesamtpaket. Das spricht sich rum! Hier ziehen alle Verantwortlichen an einem Strang in die selbe Richtung!" so Horst-Peter Arndt mit spürbarem Stolz auf seine Trainerinnen und Trainer sowie allen Mannschaften.

Daneben profitiert gerade der Jugendhandball in vielen Dingen auch von der Unterstützung des "Förderkreises Handballjugend HSG Eutin".

Meister Kreisliga OH weibliche Jugend E

weibliche Jugend E

Handball Kreisoberliga Ostsee weibliche Jugend A

Zum Saisonabschluss ein Unentschieden gegen den Meister
 
Noch 7 Sekunden zu spielen - bei Ballbesitz und eigener 24:23 Führung. Da gewinnt der Gegner aus Neustadt noch einmal überraschend den Ball und erzielt mit dem Schlusspfiff den unverdienten 24:24 Ausgleichstreffer. So geschehen beim Unentschieden der weiblichen Jugend A der HSG Eutin gegen den verdienten Meister aus Neustadt.
 
Erst ab der 21. Spielminute glaubten die HSG-Mädchen an den eigenen Erfolg gegen den hohen Favoriten, der mit nur einer Niederlage aus der bisherigen Serie nach Eutin gereist war. Und dann schlug nach einem "Team-Time-Out" die Stunde der Gastgeberinnen. Aus einem 9:11 Rückstand wurde kurzfristig durch Tore von Denise Ausborn und Anna von Hinten ein 11:11 Unentschieden, um danach selbst erstmalig mit 13:11 in Führung zu gehen. Der Favorit wankte! Fehler schlichen sich auf Neustädter Seite ein und ermöglichten den Eutinerinnen weitere Torchancen. Nach schönem Pass von Neele Brenscheid erzielte Lena Preuss den Treffer zum 14:12 Halbzeitstand.
 
Der Glaube an sich selbst wuchs! Und die Führung sollten die HSG-Mädchen auch in der 2. Halbzeit nicht mehr abgeben. Den zahlreichen Zuschauern erwartete dann auch eine spannende und teils hochklassige zweite Hälfte. Lara Seeliger und Hannah Meironke vernagelten jetzt wechselweise das Eutiner Tor und die Abwehr ließ sich nicht mehr aus der Reserve locken. Mehrfach schafften es die Eutinerinnen jetzt einen Vorsprung mit drei Toren zu erspielen.
 
So auch in der 46. Minute, als Vivien Fürstenberg per Siebenmeter das 21:18 erzielte. Die Gäste wankten, aber gaben sich nicht geschlagen. Beim 21:21 schien sich eine Wende anzubahnen, aber Melina Konradt netzte im direkten Gegenzug zum 22:21 ein. Die beiden letzten Treffer der Schlussphase machten Lotta Edler und Jule Hinz unter dem Jubel der Zuschauer. Der Favorit schien geschlagen!
 
15 Sekunden vor dem Ende standen die HSG-Mädchen bei eigener 24:23 Führung noch einmal in der Abwehr. Doch die Gäste scheiteren mit einem technischen Fehler. Den sicheren und verdienten Erfolg in den Händen, folgte dann in den verbleibenden Sekunden der nicht mehr geahnte Ballgewinn und Ausgleichstreffer der Neustädterinnen.
 
Mit diesem Abschlusserfolg sicherte sich die Mannschaft im ersten A-Jugendjahr - punktgleich mit dem Oldenburger SV - von 12 Teams den dritten Tabellenplatz. Für Berenike Castro-Aravena und Vivien Fürstenberg war es das letzte Spiel ihrer Jugendzeit. Sie wechseln altersbedingt in den Frauenbereich bzw verlassen beide den Verein aus Studiengründen. Wir werden Euch vermissen!
 
Für die HSG Eutin spielten:
Tor: Lara Seeliger und Hannah Meironke.
Feld: Pia Denker-Gosch, Anna von Hinten (1), Lotta Edler (6), Lena Preuss (1), Juliane Hinz (7/1), Berenike Castro-Aravena, Vivien Fürstenberg (5/3), Melina Konradt (3), Neele Brenscheid, Denise Ausborn (1), Diana Rowedder, Finja Grundt und Anika Prawitz.

Handball Kreisoberliga Ostsee Frauen

Verdiente Niederlage gegen den Tabellendritten
 
Mit erheblichen personellen Problemen mußte sich die 1. Frauenmannschaft am vergangenen Wochenende gegen den ATSV Stockelsdorf auseinandersetzen. Neben der Langzeitverletzten Saskia Zirkel, fielen auch Sandra Ude und Jelena Nowak aus privaten und dienstlichen Gründen kurzfristig aus. Zwar war die 14:19 Niederlage verdient, aber zu hoch zu bewerten.
 
Bis zum 3:3 in der 14. Spielminute konnte sich keine der beiden Mannschaften absetzen. Zu sicher agierten die beiden Abwehrreihen, die mit zu den besten der Liga zählen. Auch alle zum Einsatz gekommenen drei Eutiner Torhüterinnen zeigten insgesamt eine gute Leistung.
Aber die Eutinerinnen konnten in der darauffolgenden Phase ihre Unsicherheiten im Abschluss nicht abstellen. So kam es, dass mit Melina Konradt, Juliane Hinz und Lotta Edler ab der 15. Minute drei A-Jugendliche aufliefen, die vorher schon das schwere eigene Spiel gegen den Tabellenführer Neustadt absolviert hatten.
 
Und alle drei Mädchen brachten frischen Schwung ins Spiel. Jule Hinz und Lotta Edler sorgten dann auch mit drei Rückraumtoren dafür, dass ihre Farben mit 7:6 in die Halbzeit gehen konnten.
 
Auch nach dem Wechsel schienen die HSG-Frauen dem Favoriten Paroli bieten können. Doch nach dem 8:8 Ausgleichstreffer übernahmen die Gäste das Zepter und legten eine schnelle 8:11 Führung vor. Und diese sollten die Stockelsdorferinnen auch in der Schlussphase nicht mehr abgeben. Einzig Malin Johannsen von der Kreisposition und Carolin Wolff per Tempogegenstoss schafften mit ihren Treffern noch eine Ergebniskorrektur.
 
Am kommenden Wochenende endet für die Kreisoberliga Ostsee die Saison 2013/2014. Dann treten die Frauen der HSG beim bereits feststehenden Meister in Travemünde an. Der Gegner mußte in der laufenden Spielzeit nur eine Niederlage hinnehmen und diese ausgerechnet im Hinspiel beim 16:11 ERfolg der HSG in der Eutiner Sievert-Halle.
 
Für die HSG Eutin spielten:
Tor: Janna Edler, Isabel Engel und Svenja Lucas.
Feld: Malin Johannsen (2), Leonie Buggert (1), Saskia Wendt, Giulia Thomsen, Alina Werner (1), Svenja Peters, Ellen Franke (4/2), Carolin Wolff (2), Melina Konradt, Juliane Hinz (2) und Lotta Edler (2).

Handball Kreisliga Männer

Ansagen wurden nicht umgesetzt!

Die 2. Männermannschaft der HSG Eutin ist mit 12 Spielern nach Tdf.-Strand gefahren und gewinnt gegen den NTSV Strand 08 mit 26:16 (Halbzeit 16:9).Die vor dem Spiel gemachten Ansagen wurden im gesamten Spiel nicht umgesetzt. Zusätzlich wurde der Gegner zu leicht genommen und so lag die HSG II bereits in der 3. Minute mit 3:1 zurück.
Durch ein schönes Gegenstoßtor von Tim Schweder konnte die HSG II erstmals in der 8. Minute mit 5:4 in Führung gehen. Diese wurde bis zur Halbzeit auf 16:9 ausgebaut. Dies war Sven Baumgard im Tor zu verdanken. Er hielt sehr viele Würfe der Strander und leitete immer wieder Gegenstöße ein. Auch nur mit schnellem Spiel nach vorne wurden Tore erzielt. Aus dem Rückraum kamen wir heute nur selten zu Torerfolgen. Die im Training geübten Spielzüge wurde kaum oder falsch gespielt.
Alle Spieler erkannten in der Halbzeitpause, dass es so nicht weiter gehen kann. Aber die Umsetzung erfolgte auch in der 2. Halbzeit nicht. So wurden leichtfertig super Torchancen vergeben. Wenn Andre Thomas in der zweiten Halbzeit nicht an die Leistung von Sven Baumgard angeknüpft hätte wäre das Spiel noch sehr eng geworden.
Am nächsten Wochenende spielen wir gegen den TSV Neustadt III. Da muss eine andere Einstellung und Leistung gezeigt werden.

Es spielten für die HSG Eutin II: Andre Thomas, Sven Baumgard und Pascal Thormann im Tor, Jannik Weißer (11), Karsten Kriepke (6), Tim Schweder und Daniel Poeck (je 3), Jascha Schulz (2), Yannick Ausborn und Hinnerk Frahm (je1), Thore Krüger und Andreas Vorbeck.

Handball Kreisoberliga Ostsee Frauen

 
 Frauenmannschaft verliert Nachholspiel in Reinfeld/Hamberge
 
Eine überraschende Niederlage mußte die 1. Frauenmannschaft der HSG Eutin bei der HSG Reinfeld/Hamberge 2 hinnehmen. Mit dem 30:16 (HZ: 17:10) war es die höchte Niederlage der laufenden Saison.
 
Bereits am 09. März hätte die Begegnung in Reinfeld stattfinden sollen, wurde aber auf Bitten der Reinfelder Mannschaftsleitung mehrfach terminlich und uhrzeitlich verlegt. Diesem Verlegungsantrag stimmte die HSG Eutin zu, obwohl am besagten ersten Ferienwochenende nicht die gesamte HSG-Mannschaft zur Verfügung stehen sollte. Aber auch die Reinfelder Mannschaft konnte nur eine Rumpfmannschaft zum besagten Termin stellen. Ziel beider Vereine war es, das Spiel noch vor den Osterferien zu spielen, da bis zum Saisonende im April keine zeitlichen Möglichkeiten mehr bestanden.
 
Doch die HSG-Frauen hatten die "Zeche" - das Spiel - ohne den "Wirt" der HSG Reinfeld-Hamberge gemacht. So trat am vergangenen Sonntag keine Reinfelder Rumpfmannschaft an, sondern eine mit Spielerinnen verstärkte Mannschaft aus der klassenhöheren SH-Liga-Mannschaft. Damit war eigentlich schon vor dem Anpfiff klar, welches falsche Spiel der Gastgeber mit der Verlegung geplant hatte.
Schnell setzten sich die Reinfelderinnen dann auch über ein 3:2 und 7:3 bis zum Halbzeitstand von 17:10 entscheidend ab. Gegen den wurfgewaltigen Rückraum um die starken Rika Tonding, Lara Zube und Sabrina Sturm hatte die Eutiner Abwehr mit den Torhüterinnen Svenja Lucas und Janna Edler nicht den Hauch einer Chance.
 
In der Halbzeitpause versprach sich das Eutiner Team die Begegnung mit Anstand über die Runden zu bringen und gute Mine zum bösen Spiel zu machen. Dies sollte dann leider in den zweiten 30 Spielminuten nicht mehr wie erhofft gelingen, da die Motivation am Boden lag. So fiel der Sieg der Gastgeberinnen am Ende zwar verdient, aber unverdient hoch aus. Durch diesen Erfolg konnte die Reinfelder Mannschaft einen der Abstiegsränge verlassen und an das Mittelfeld aufschließen. Dies war dann wohl auch der Sinn der geplanten Aktion!
 
In der Schlussphase des Spiels verletzte sich leider eine Reinfelder Spielerin nach einem Tempogegenstoss so stark, dass sie mit einem Krankenwagen in die Klinik eingeliefert werden mußte. Ungeschützt war sie nach einem vorherigen fairen Abdrängen in Höhe der HSG-Freiwurflinie ins Toraus und gegen der dahinter liegenden Hallenwand gelaufen. Unflätige und überzogene Zuschaueräusserungen gegen die Eutiner Abwehr konnte - neben den Eutinerinnen - auch der Lübecker Schiedsrichter nicht nachvollziehen und bestrafte das vorherige Abdrängen gerechterweise mit einem Freiwurf. Auf diesem Wege wünschen wir der Reinfelder Spielerin gute Genesung und alles Gute von der Eutiner Mannschaft.
 
Nach dem Spiel zog die HSG-Mannschaft jedoch ein entscheidendes Fazit: "Überlege zweimal, ob und wem du wieder einer Spielverlegung zustimmst!"
 
Nach den zweiwöchigen Osterferien gehen die HSG-Frauen dann die letzten drei Begenungen der laufenden Saison an und werden die Zeit nutzen, um die vielen kleinen Verletzungen auszukurieren.
 
Für die HSG Eutin spielten:
Tor: Svenja Lucas und Janna Edler.
Feld: Sandra Ude (2), Leonie Buggert, Ellen Franke (2/1), Carolin Wolff, Alina Werner, Malin Johannsen (3), Jelena Nowak (7/3), Lynn Wittchow (2), Giulia Thomsen.

Handball Kreisoberliga Ostsee weibliche Jugend A

Sieg in der Schlussphase
 
Nach dem überraschenden Auswärtserfolg in Stockelsdorf gelang der weiblichen Jugend A der HSG Eutin auch im Heimspiel gegen den Tabellendritten Lübecker Turnerschaft ein erhoffter, aber nicht erwarteter 15:13 Sieg. Der Druck lastete auf die Eutiner Mannschaft, da man bei einem Heimsieg auf einen Punkt an den Tabellendritten aus der Hansestadt heranrücken konnte.
 
Dementsprechend verhalten verlief in den ersten 30 Minuten auch das gesamte Angriffspiel der HSG-Mädchen. Die Gäste zeigten sich robust und voller Selbstvertrauen und legten bis zur 16. Spielminute einen beruhigenden 1:5 Vorsprung vor. Erst in der Folgezeit löste sich die Anspannung bei den Gastgeberinnen und die gewohnten Abläufe in der Abwehr und im Angriff zeigten ihre Wirkung. Doch mehr als ein Rückstand zum 4:8 zur Halbzeit sollte nicht gelingen.
 
Die zweite Halbzeit verlief dann jedoch erfolgsversprechender für die Eutinerinnen und die gute Abwehrleistung zeigte erste Wirkung. Über Treffer von Jule Hinz und Lotta Edler gelang in der 41. Spielminute der Anschluss zum 9:10 Zwischenstand. Die Gäste erhöhten in dieser Phase ihr hartes Abwehrverhalten und wurden zurecht mit Starfwürfen belegt. Diese verwandelte Linksaußen Vivien Fürstenberg mit gewohnter Sicherheit und schaffte in der 49. Minute den erstmaligen 11:11 Ausgleichstreffer. Jetzt war der Bann gebrochen und die Lübeckerinnen haderten mit den Entscheidungen des Ratekauer Schiedsrichters. Zwei-Minuten-Strafzeiten waren die Folge. Und diese Chance liessen sich die HSG-Mädchen nicht nehmen. Ruhig und sicher wurde der Ball in den eigenen Angriffsreihen gespielt und geschickt die Außenpositionen freigespielt.
 
Und diese Möglichkeiten sollte Anna von Hinten in den Schlussminuten eiskalt nutzen. Mit vier Treffern in Folge sicherte sie ihrer Mannschaft einen Zweitore-Vorsprung zum 15:12 und einen weiteren Sieg gegen einen vermeintlichen Favoriten. Der letzte Treffer der LT-Mädchen fiel in den Schlusssekunden.
 
Mit diesem Heimsieg rückt die Eutiner Mannschaft bis auf einem Punkt an dem Tabellendritten heran und brennt nach den Ferien darauf, die noch verbleibenden restlichen zwei Spiele der laufenden Saison für einen Sprung unter die ersten Drei zu nutzen.
 
Jetzt fahren die 15 A-Mädchen jedoch erst einmal geschlossen mit vier weiteren HSG-Mannschaft zum "Holstebro-CUP 2013" nach Dänemark. Dort werden die vier Ostertage genutzt, um bereits zum 8. Male am dortigen größten Halle-Handball-Turnier Dänemarks teilzunehmen.
 
Für die HSH Eutin spielten:
Tor: Lara Seeliger, Hannah Meironke.
Feld: Pia Denker-Gosch, Diana Rowedder, Anika Prawitz, Juliane Hinz (2), Denise Ausborn, Lotta Edler (4/1), Lena Preuss, Anna von Hinten (4), Neele Brenscheid, Finja Grundt, Berenike Castro-Aravena, Vivien Fürstenberg (4/4) und Melina Konradt.

Kreisoberliga Frauen II

HSG Eutin II - HSG Reinfeld/Hamberge  14:16 (5:8)
 
Gegen die HSG Reinfeld/ Hamberge gelang den Frauen der HSG Eutin II in der Hinrunde der einzige Sieg. So war man vor dem Spiel optimistisch eingestellt, wusste jedoch auch, dass Reinfeld sicherlich hochmotiviert sein würde, um die Niederlage wett zu machen.
 
Taktisch hat man sich wieder für eine kurze Deckung für die Reinfelder Torjägerin Sabrina Sturm entschieden, um die gefürchteten Rückraumtreffer zu vermeiden. Dies gelang auch über weite Strecken, lediglich bei Freiwurfvarianten konnte die Haupttorschützin in Szene gesetzt werden und so trotzdem noch acht Treffer im gesamten Spiel erzielen.
 
Die Abwehr war auch in diesem Spiel kein Schwachpunkt der Eutinerinnen, aber der Angriff und die fehlende Durchschlagskraft verhinderten einen erneuten Erfolg gegen die Gäste.
 
Viele freie Chancen wurden vornehmlich in der ersten Halbzeit nicht genutzt, sonst hätte durchaus eine Führung als Halbzeitstand zu Buche stehen können. So lief man fast durchgängig einem Rückstand hinterher. Die Eutiner Mannschaft brauchte zu viele Torchancen, um einen Treffer zu erzielen und warf einige Bälle unnötig und überhastet weg, Reinfeld konterte mit einfachen Toren und hielt den Vorsprung bis zum Spielende.
 
Ein Punktgewinn wäre sicherlich möglich und auch verdient gewesen.
 
Die Tore für Eutin warfen: Janina Leu (6), Sabrina Wagner (5), Bianca Schulz (2) und Maike Stephan (1)

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