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Handball

Handball Kreisoberliga Ostsee weibliche Jugend A

Handball Kreisoberliga Ostsee - weibliche Jugend A - HSG Eutin
 
Revanche geglückt
 
In ungewohnter Heimspielatmosphäre gelang den Handball-Mädchen der weiblchen Jugend A in der Halle "Blaue Lehmkuhle" ein deutlicher 23:13 (HZ: 12:8) Sieg gegen den Tabellennachbarn aus Oldenburg. Mit dem zweiten Erfolg binnen einer Woche übernahmen die Eutinerinnen mit 21:11 Punkten den 5.Tabellenplatz.
 
Trotz dreier Ausfälle übernahmen die HSG-Mädchen Verantwortung und suchten Revanche für die 20:15 Hinspiel-Niederlage. Über ein 4:0 und 6:1 wurde die offensiv ausgerichtete Oldenburger Abwehr ausgespielt und ein beruhigender Vorsprung vorgelegt. Auch das Manko nur mit drei etatmässigen Rückraumspielerinnen agieren zu können, tat dem Eutiner Spiel keinen Abbruch. In dieser Phase zeichneten sich besonders Lena Preuss und Anna von Hinten aus. Beim Stand e von 12:8 wurden die Seiten gewechselt.
 
In der stärksten Oldenburger Drangperiode nach dem Pausentee, lief Torhüterin Lara Seeliger zu großer Form auf und hielt mit etlichen Paraden ihr Team im Spiel. Beim Stande von 18:10 (41.) war dann eine Eutiner Vorentscheidung gefallen. Auch alle eingesetzten Ergänzungsspielerinnen konnten sich in die Mannschaftsleistung einbinden und fügten sich nahtlos ein.
 
In der Schlußviertelstunde nutzten die HSG-Mädchen die technischen Fehler der Oldenburgerinnen und konterten den Gast über Vivien Fürstenberg und Jule Hinz aus. Ein Novum in den letzten zehn Minuten der Begegnung, als mit Pai Denker-Gosch, Anna von Hinten, Lotta Edler und Lena Preuss gleich alle vier HSG-Linkshänderinnen aufliefen. Auf ungewohnter linken Rückraumseite erzielte Lotta Edler die abschließenden drei Feldtore zum 23:13 Erfolg.
 
Zum Tabellensiebten MTV Ahrensbök reisen die A-Mädchen am kommenden Samstag 02. März, um dort um 18.00 Uhr ihren 5. Tabellenplatz zu verteidigen.
 
Für die HSG Eutin spielten:
Tor: Lara Seeliger und Hannah Meironke.
Feld: Pia Denker-Gosch, Anika Prawitz, Anna von Hinten (1), Berenike Castro-Aravena, Juliane Hinz (6), Lotta Edler (9/2), Lena Preuss (3), Vivien Fürstenberg (4), Diana Roweder und Finja Grundt.

Handball Kreisoberliga Ostsee Frauen

Handball Kreisoberliga Ostsee - 1.Frauenmannschaft - HSG Eutin
 
Unverdiente Heimniederlage
 
Unglücklich und unverdient unterlagen die HSG-Frauen der 1.Mannschaft mit 17:18 (HZ: 13:10) gegen den Tabellenvierten des Oldenburger SV. Auch vor dieser Begegnung blieb den Eutinerinnen das personelle Pech treu. Gleich sechs Spielerinnen meldeten sich im Laufe der Woche krank oder verletzt ab. So kam es, das neben drei Mädchen aus der weiblichen Jugend A, auch Saskia Wendt nach einjähriger Verletzungspause auf der Bank Platz nahm. Sarah Rosenkranz war extra aus Rostock angereist, um trotz Trainingsrückstand, ihre Kameradinnen zu unterstützen.
 
Doch die gewohnte Eutiner "Sechser-Formation" ließ sich dadurch nicht aus der Ruhe bringen. Aus einer sicheren Abwehr mit einer stark haltenden Torhüterin Svenja Lucas heraus, wurden die Angriffe ruhig und sachlich vorgetragen. Und so legten die HSG-Frauen über Tore von Sandra Ude und Alina Werner einen 4:1 Vorsprung vor. Beim Stande von 9:6 (17.) der lang ersehnte Auftritt von Saskia Wendt auf der rechten Angriffsseite, den sie auch gleich mit ihrem ersten Treffer zum 10:7 untermauerte. Als Ellen Franke einen Tempogegenstoß erfolgreich abschloß und Jelena Nowak einen Strafwurf zum 13:9 einwarf, schwand die Unsicherheit in den Eutiner Reihen. Auch eine kurze Deckung gegen die Eutiner Mannschaftsführerin konnten die Oldenburgerinnen nicht positiv umsetzen. Bei Stande von 13:10 wurde die Seiten gewechselt.
 
Doch gleich nach dem Pausenpfiff die "Schockstarre", als drei völlig unnötige Ballverluste die Gäste zu Tempogegenstössen einluden und über ein 13:13 gegen HSG-Torhüterin Janna Edler zum Ausgleich trafen. Innerhalb von Minuten war dann mit der ersten Oldenburger Führung zum 13:14 das bisherige Spiel auf dem Kopf gestellt.
Doch nach einem "Team-Timeout" zeigten die HSG-Frauen noch einmal Stärke und kämpften sich ins Spiel zurück. Giulia Thomsen brachte im rechten Rückraum eine starke Leistung und erzielte im Zusammenspiel mit der tapfer kämpfenden Kreisläuferin Malin Johannsen, die erneute Eutiner 15:14 Führung. Zwei darauffolgende Strafwürfe für die HSG hätten die Vorentscheidung bringen können, wurden jedoch eine sichere Beute der OSV-Torhüterin Dagmar Brunner.
 
Die Gäste ließen nicht locker und spielten in dieser Zeit ihre langjährige Erfahrung aus. Nach dem 16:16 (54.) versagte das Schiedsrichtergespann nach einer harten Attacke an Giulia Thomsen den fälligen Eutiner Strafwurf, um im direkten Gegenzug genau diesen für den OSV zu pfeiffen. Der Siebenmetertreffer zur 16:17 OSV-Führung wurde gleich im Anschluß durch einen weiteren Treffer vom Kreis untermauert, als Torhüterin Svenja Lucas glänzend freistehend parierte, aber gegen den Nachwurf zum 16:18 für Oldenburg machtlos war.
 
Der Rückraum-Knaller von Jelena Nowak zu 17:18 fiel Sekunden vor dem Schlußpfiff und konnte das verdiente Unentschieden nicht mehr retten.
 
Am kommenden Freitag, 01. März spielen die HSG-Frauen das Nachholspiel gegen die SG Malente/DG in der Eutiner Sievert-Halle. Anpfiff ist um 19.30 Uhr.
 
Für die HSg Eutin spielten:
Tor: Svenja Lucas und Janna Edler.
Feld: Sandra Ude (1), Sarah Rosenkranz, Malin Johannsen (2), Ellen Franke (2), Alina Werner (3), Giulia Thomsen (2), Jelena Nowak (6/1), Saskia Wendt (1), sowie aus der A-Jugend Jule Hinz, Lotta Edler und Vivien Fürstenberg.

Kreisoberliga Ostsee weibliche Jugend A

Handball - Kreisoberliga Ostsee - HSG Eutin Frauen und Jugend A Niederlagen gegen Lübecker Teams Sowohl die 1.Frauenmannschaft, als auch die weibliche A-Jugendmannschaft der HSG Eutin mussten am vergangenen Wochenende empfindliche Auswärtsniederlagen hinnehmen. Die A-Mädchen unterlagen dem Tabellenzweiten - Lübeck 1876 - mit 18:8 Toren und die Frauen verloren überraschend deutlich mit 20:13 gegen SC Buntekuh Lübeck. Das Hinspiel hatte die weibliche Jugend in der Sievert-Halle noch knapp gegen den Favoriten verloren, in Lübeck waren sie jedoch chancenlos. Bis zum 3:4 konnte man den Lübeckerinnen noch Paroli bieten, dann setzen sich die körperlich überlegenen Gastgeberinnen durch und erarbeiteten sich bis zur Pause einen beruhigenden Vorsprung. Auch nach dem Wechsel scheiterten die HSG-Mädchen immer wieder an der gegnerischen Torhüterin und vergaben in der zweiten Halbzeit damit die Möglichkeit, noch einmal entscheidend ins Spiel einzugreifen. Einzig Jule Hinz und Lotta Edler konnten sich in die Torschützenliste eintragen. Für die Frauenmannschaft begann das Spiel erfreulich. Das personell stark gehandicapte Team lag nach einer tollen Viertelstunde verdient mit 6:4 in Front, als danach ein unerklärlicher "Black-Out" den Gegner bis zur Halbzeit 10:6 in Führung gehen ließ. Einzig die bravourös haltende Torhüterin Svenja Lucas verhinderte Schlimmeres. Auch ein Wachrütteln in der Halbzeit brachte nicht den gewünschten Erfolg. Der Gegner witterte seine Chance und setzte gleich in den ersten Minuten der 2. Hälfte die entscheidenden Akzente für den Heimsieg. Immer wieder versäumten es die HSG-Frauen in dieser Zeit ihre Tormöglichkeiten zu nutzen, um dem Spiel noch einmal eine Wende zu geben. So fiel der überraschende Erfolg der Gastgeberinnen zwar verdient, aber am Ende zu deutlich aus. Am kommenden Samstag (23.2.13 um 14.30 und 17.45 Uhr) spielen beide Mannschaften in der ungewohnten Eutiner Halle "Blaue Lehmkuhle" nacheinander gegen die jeweiligen Tabellennachbarn des Oldenburger SV. Für die weibliche Jugend A spielten: Tor: Lara Seeliger und Hannah Meironke. Feld: Anika Prawitz, Pia Denker-Gosch, Anna von Hinten, Lena Preuß, Lotta Edler (5/3), Vivien Fürstenberg, Jule Hinz (3), Finja Grundt, Berenike Castro-Aravena und Diana Rowedder. Für die 1.Frauenmannschaft spielten: Tor: Svenja Lucas und Isabel Engel. Feld: Sandra Ude (3), Leonie Buggert, Vivien Fürstenberg (1/1), Carolin Wolff, Ellen Franke (2/2), Malin Johannsen (2), Giulia Thomsen (1), Lynn Wittchow, Jelena Nowak (7/3) und Alina Werner.

Kreisoberliga Ostsee Frauen

Handball - Kreisoberliga Ostsee - HSG Eutin Frauen und Jugend A Niederlagen gegen Lübecker Teams Sowohl die 1.Frauenmannschaft, als auch die weibliche A-Jugendmannschaft der HSG Eutin mussten am vergangenen Wochenende empfindliche Auswärtsniederlagen hinnehmen. Die A-Mädchen unterlagen dem Tabellenzweiten - Lübeck 1876 - mit 18:8 Toren und die Frauen verloren überraschend deutlich mit 20:13 gegen SC Buntekuh Lübeck. Das Hinspiel hatte die weibliche Jugend in der Sievert-Halle noch knapp gegen den Favoriten verloren, in Lübeck waren sie jedoch chancenlos. Bis zum 3:4 konnte man den Lübeckerinnen noch Paroli bieten, dann setzen sich die körperlich überlegenen Gastgeberinnen durch und erarbeiteten sich bis zur Pause einen beruhigenden Vorsprung. Auch nach dem Wechsel scheiterten die HSG-Mädchen immer wieder an der gegnerischen Torhüterin und vergaben in der zweiten Halbzeit damit die Möglichkeit, noch einmal entscheidend ins Spiel einzugreifen. Einzig Jule Hinz und Lotta Edler konnten sich in die Torschützenliste eintragen. Für die Frauenmannschaft begann das Spiel erfreulich. Das personell stark gehandicapte Team lag nach einer tollen Viertelstunde verdient mit 6:4 in Front, als danach ein unerklärlicher "Black-Out" den Gegner bis zur Halbzeit 10:6 in Führung gehen ließ. Einzig die bravourös haltende Torhüterin Svenja Lucas verhinderte Schlimmeres. Auch ein Wachrütteln in der Halbzeit brachte nicht den gewünschten Erfolg. Der Gegner witterte seine Chance und setzte gleich in den ersten Minuten der 2. Hälfte die entscheidenden Akzente für den Heimsieg. Immer wieder versäumten es die HSG-Frauen in dieser Zeit ihre Tormöglichkeiten zu nutzen, um dem Spiel noch einmal eine Wende zu geben. So fiel der überraschende Erfolg der Gastgeberinnen zwar verdient, aber am Ende zu deutlich aus. Am kommenden Samstag (23.2.13 um 14.30 und 17.45 Uhr) spielen beide Mannschaften in der ungewohnten Eutiner Halle "Blaue Lehmkuhle" nacheinander gegen die jeweiligen Tabellennachbarn des Oldenburger SV. Für die weibliche Jugend A spielten: Tor: Lara Seeliger und Hannah Meironke. Feld: Anika Prawitz, Pia Denker-Gosch, Anna von Hinten, Lena Preuß, Lotta Edler (5/3), Vivien Fürstenberg, Jule Hinz (3), Finja Grundt, Berenike Castro-Aravena und Diana Rowedder. Für die 1.Frauenmannschaft spielten: Tor: Svenja Lucas und Isabel Engel. Feld: Sandra Ude (3), Leonie Buggert, Vivien Fürstenberg (1/1), Carolin Wolff, Ellen Franke (2/2), Malin Johannsen (2), Giulia Thomsen (1), Lynn Wittchow, Jelena Nowak (7/3) und Alina Werner.

Kreisliga Ostholstein weibliche Jugend C

HSG Eutin gegen SG Malente /DG

Endstand 20 zu 18 für die HSG

Sieg erst in den letzten zwei Minuten perfekt gemacht.

Es war für die Mädchen der HSG Eutin das erwartet schwere Spiel gegen einen vermeindlich schwächeren Gegner. Die SG Mädchen haben durch ihre viele Laufarbeit im Angriff die Deckung der HSG oft in Verlegenheit gebracht. Glücklicherweise konnte das Spiel in der ersten Halbzeit ausgeglichen gestaltet werden, da zumindest hier noch die eingeübten Abläufe zum Torerfolg führten. Auch nach der Pause bot sich den anwesenden 40 Zuschauern kein anderes Bild. Die SG Mädchen spielten so gut sie konnten und die HSG Mädchen liefen immer einem Rückstand von 1 Tor hinterher. Erst nach der letzten Auszeit von Trainer Petersen, besannen sich die Mädchen auf ihre Stärken und fassten in der Deckung zu. Durch zwei hintereinander abgefangene Bälle und die darauffolgenden verwandelten Tempogegenstöße, drehten die HSG Mädchen das Spiel. Glücklich aber nicht zufrieden gingen die HSG Spielerinnen dann vom Platz. Nun folgt eine zweiwöchige Spielpause, in der es gilt Kräfte zu tanken und sich auf die letzten vier Spiele vorzubereiten. Das angestrebte Ziel, der vierte Platz ist noch möglich. Als Haupttorschützen trugen sich Janett Paulauskas und Ann Elen Schapeter in die Torliste ein.

Handballkreisliga OH wjC

HSG Eutin – HSG Oldenburg/Grömitz II 15:13

Durch diszipliniertes Spiel zum Sieg

Die weibliche C Jugend der HSG Eutin hatte die HSG Oldenburg/Grömitz II zu Gast. Die als sehr stark einzuschätzenden Spielerinnen aus Oldenburg wollten auch gleich zu Beginn des Spieles zeigen, dass sie das Spiel gewinnen wollten. Durch eine schnelle drei zu eins Führung spielten die Oldenburger Mädchen los wie die Feuerwehr. Aber nach kurzer Zeit konnten sich die Eutiner Mädchen fangen und ihrerseits mit klar herausgespielten Toren den Abstand verkürzen. So kam es nur zu einer Halbzeitführung von neun zu acht für die Oldenburger.

Im zweiten Durchgang verhalf neben der schlechten Wurfausbeute auch eine sehr gut aufgelegte Marina Dose im Tor der Eutiner zu einer nicht geahnten Führung. Die ausgegebene taktische Marschroute, ruhig und langsam Spielen, waren beim Stande von zwölf zu zehn für die Eutin die Würfel gefallen. Diese Führung gaben die Eutin nicht mehr her und gewannen, völlig überraschend gegen die Oldenburger Mädchen mit fünfzehn zu dreizehn.

Als Torschützen traten Janett Paulauskas mit 7 Toren, Ann-Elen Schapeter mit 5 Toren sowie Swante Rapp und Levke Petersen je 1 Tor in Erscheining.

Landesliga 1. Herren

HSG Eutin : TSV Neustadt 22 : 23 (7 : 14)

 

In der mit knapp 170 Zuschauern gut besuchten Sievert-Halle sollte sich eine zähe Handballpartie zum Ende hin in einen Krimi verwandeln. Beide Teams agierten zunächst recht furios. So stand es bereits in der 2. Min. 2:2.

Danach schien es wie „abgeschnitten“: Die HSG-Angreifer agierten übernervös und vergaben Torchancen im Halb-Minuten-Takt.

Der Gast aus Neustadt nutzte diese Schwächen zwar nicht mit schnellen Gegenstößen, spielte jedoch ruhige und erfolgreiche Angriffe gegen eine ungewohnt schwache Eutiner Abwehr.

So setzten sich die Gäste bis zur 14. Min. auf 7:3 ab.

Trainer Uwe Kröger nahm eine Auszeit und stellte die Abwehr um, die in der Folgezeit besser agieren sollte; jedoch änderte sich im Eutiner Angriff rein gar nichts und der gut aufgelegte Gast-Keeper durfte ungenaue HSG-Würfe zu Hauff parieren.

Neustadt nutzte die Gunst der 1. Halbzeit und setzte sich zur Pause auf 14:7 ab.

In der zweiten Spielhälfte blieb zunächst alles beim alten und Neustadt setzte sich sogar auf 18:10 ab. Nachdem der mittlerweile eingewechselte HSG-Keeper Jan Henschelowski plötzlich mit zwei Paraden in Folge glänzte, schienen seine Mitspieler nun geweckt.

Zunächst verkürzte Mario Guttau (7/3) per Strafwurf auf 13:18. Neustadt erhöhte auf 20:14, allerdings schien einigen Gast-Spielern nun langsam die Kraft auszugehen und plötzlich witterten die HSG`ler Morgenluft. Unterstützt vom nun auch lautstarken Publikum ließ die Eutiner Abwehr um Philipp Vogelreuter kaum noch Gästechancen zu, zudem hielt Henschelowski weiter bravourös sein Tor nahezu sauber.

Christian Chrapkowski erzielte auf linksaussen aus „totem Winkel“ dann den 20:21-Anschlusstreffer.

Neustadt spielte jetzt auf Zeit, was von den Schiedsrichtern zum Unmut der Fans und HSG-Spieler allerdings nicht unterbunden wurde.

Dafür erhielt Till Dummer im Gegenzug für ein „Allerwelts-Foul“ eine Zeitstrafe.

Neustadt nutzte diese Überzahl und spielte die Zeit clever bis zum 23:22-Sieg herunter.

 

Trainer Uwe Kröger: „ Sicher haben wir das Spiel in der ersten Hälfte verloren.

Der Kampfgeist meines Teams war allerdings unbändig und wir hätten mindestens einen Punkt verdient gehabt. Ich kann den Unmut unserer Fans und Spieler über die Schiri-Entscheidungen in der Schlussphase gegen uns absolut verstehen.“

 

Für Eutin spielten:

Jan Henschelowski, Tim Schneider, Tibor Hoffmann, Robert Meißner, Andre Buse (1),

Till Dummer (2), Christian Chrapkowski (3), Nick Mebius, Mario Guttau (7/3), Kevin Kutz (7), Patrick Guttau, Dario Rankovic, Philipp Vogelreuter, Patrick Wähling (2)

Handball Kreisoberliga Ostsee wjA

Handball Kreisoberliga Ostsee - HSG Eutin - weibliche Jugend A
 
Glück im Unglück
 
Mit zwei glücklich erkämpften Punkten kehrte die weibliche Jugend A der HSG Eutin vom Auswärtsspiel beim VfB Lübeck zurück. Mit dem 10:11 (HZ: 5:4) Erfolg wurde der Sieg in buchstäblich letzter Sekunde eingefahren.
 
Ohne die verletzte Neele Brenscheid und die erkrankte Torhüterin Lara Seeliger taten sich die Eutiner Mädchen sehr schwer und schafften es während der gesamten ersten Halbzeit nicht ins gewohnte Angriffsspiel zu finden. Zu stark zeigten sich die Torhüterinnen auf beiden Seiten und vereitelten gute Tormöglichkeiten im Minutentakt. So wurden bei magerer Ausbeute zum 5:4 Halbzeitstand für die Gastgeberinnen die Seiten gewechselt.
 
Auch in den zweiten 30 Minuten änderte sich das Bild auf Seiten der HSG-Mädchen nicht. Reihenweise wurden gute Chancen vergeben und die gegenerische Torhüterin zur "Weltmeisterin" geworfen. Durch die enstehende Unsicherheit gelang es den Lübecker Aussenseiterinnen per Tempogegenstösse zu den wenigen sich bietenden Chancen zu kommen und über ein 9:7 und 10:8 in Führung zu gehen. Einzig Denise Ausborn gelang es in der Schlußphase mit zwei Treffern ihr Team im Spiel zu halten.
 
Als der Lübecker Schiedsrichter in der 56. Spielminute beim Stande von 10:9 für den VfB auf den Siebenmeterpunkt zeigte, schien die Eutiner Niederlage besiegelt. Doch die Eutiner B-Jugend-Torhüterin Hannah Meironke parierte mit einer Glanztat den Siebenmeter sehr zum Jubel ihrer Mitspielerinnen. Diese Signal setzte bei den HSG-Mädchen noch einmal Kräfte frei und Jule Hinz schaffte nach dem anschließenden 10:10 Ausgleichtreffer auch den darauffolgenden 10:11 Siegtreffer. Der letzte Wurfversuch der Gastgeberinnen verfehlte kurz vor dem Ende sein Ziel.
 
Fazit: Schlecht gespielt und trotzdem gewonnen! Mit diesem wichtigen Auswährtserfolg halten die A-Mädchen weiterhin Anschluß an das obere Tabellendrittel. Am kommenden Sonntag reisen die Eutinerinnen zum Tabellenzweiten Lübeck 1876.
 
Für die HSG Eutin spielten:
Tor: Hannah Meironke.
Feld: Pia Denker-Gosch, Anika Prawitz, Anna von Hinten (1), Diana Rowedder, Finja Grundt, Vivien Fürstenberg (2/2), Melina Konradt, Berenike Castro-Aravena, Jule Hinz (5/1)), Lotta Edler, Denise Ausborn (3) und Lena Preuss.

Handball Kreiliga Ostholstein Herren

Die HSG Eutin II ist eine Mannschaft mit zwei Gesichtern!

Am letztem Wochenende fuhr die 2. Männermannschaft der HSG Eutin mit 6 Feldspielern nach Heiligenhafen und verlor dann in den letzten Minuten mit 26:23.

An diesem Wochenende war mit dem TSV Grömitz II der Tabellenzweite der Kreisliga Ostholstein zu Gast in Eutin.  Die 2. Männermannschaft der HSG Eutin ist mit 14 Spielern am Start und gewinnt gegen den klaren Favoriten TSV Grömitz II mit 25:24.In der 1. Halbzeit war das Spiel sehr ausgeglichen. Die Führung wechselte oft und so gingen beide Mannschaft bei einen Pausenstand von 13:13 in die Kabinen. Dies war neben einer sehr guten Deckung auch Andre Thomas im Tor zu verdanken. Alle Spieler erkannten in der Halbzeitpause, dass sie bisher eine sehr gute Leistung abgeliefert haben.

Auch zu Beginn der 2. Halbzeit konnte sich keine Mannschaft entscheidend absetzen. Zwischen der 43. und 51. Spielminute hatte die HSG mit diversen Würfen Pech. Der Ball kam vom Pfosten immer wieder zum Gegner. Dies nutzte der TVS Grömitz II aus. Über Gegenstöße wurden einfache Tore erzielt (hier Innenposten und Tor) und so stand es dann schnell 22:17 für den TSV Grömitz II. Nun verletzten sich auch noch die Rückraumspieler Till Streckenbach und Jascha Schulz so heftig, dass sie das Spiel nicht mehr fortsetzen konnten.

Aber wer dachte die HSG Eutin II geht jetzt völlig unter, sah sich getäuscht. Nun kämpften alle für die Verletzten und mit der Unterstützung des tollen Publikums wurde Tor um Tor aufgeholt. Pascal Thormann, der Andre Thomas im Tor abgelöst hatte, hielt jetzt einen 7m der Grömitzer. Durch sehr schöne Spielabläufe und tolle Torerfolge sorgte die HSG dafür, dass es in der 58. Minute 24:24 stand. Die Spieler tauschten ständig ihre Positionen und im Rückraum wurde der Ball so lange gespielt bis sich eine gute Wurfposition ergab, so konnte das wichtige Tor zum 25:24 in der 60. Minute erzielt werden. Jetzt erhielten zwei Spieler von der HSG Eutin II Zeitstrafen. Aber es waren nur noch 15 Sekunden zu spielen. Grömitz II griff noch mal an und versuchte vergeblich Pascal Thormann zu überwinden.

Einen herzlichen Dank an die vielen Zuschauer. Nur so haben wir diese Aufholjagd ermöglichen können. Till und Jascha waren, als sie aus dem Krankenhaus zurück kehrten, völlig begeistert. Hoffentlich sind die Verletzungen nicht so gravierend.

Es war eine tolle Leistung und ein tolles Spiel meiner Mannschaft. Aber die nächste schwere Aufgabe gegen den TSV Ahrensbök II wartet am nächsten Wochenende. Diese Mannschaft darf nicht unterschätzt werden!

Es spielten für die HSG Eutin II gegen den TSV Grömitz II: Andre Thomas und Pascal Thormann (Tor), Karsten Kriepke (10), Yannick Ausborn (5), Tim Schweder (3), Jascha Schulz ,Hinnerk Frahm, Markus Bender je (2), Daniel Poeck (1) , Thore Krüger. Ralf Fiolka, Till Streckenbach, Thore Voss und Andreas Vorbeck.

 

Landesliga 1. Herren

HSG Eutin : ATSV Stockelsdorf 22 : 33 (11:16)

 

Nahezu chancenlos verlief für die Landesliga-Handballer der HSG Eutin das Heimspiel gegen den Tabellenzweiten aus Stockelsdorf.

Eutin konnte lediglich bis zum 3:3 das Spiel ausgeglichen gestalten. Ab der 10. Min. nahmen die Gäste das Heft in die Hand und gingen mit 5:3 in Führung. Eutin wirkte danach wie gelähmt und konnte weder in Angriff noch Anwehr entscheidende Aktzente setzen, so dass Stockelsdorf seine Führung schnell weiter auf 11:5 ausbauen konnte.

Lediglich Till Dummer (4) und Christian Chrapkowski (5) schienen sich in dieser Phase gegen eine Vorentscheidung zu stemmen, während die übrigen HSG-Angreifer sich in Einzelaktionen verstrickten.

Stodo hielt seinen 5-Tore-Vorsprung bis zum 16:11-Pausenstand.

In der zweiten Spielhälfte erwischten zunächst die Eutiner Hausherren den besseren Start und verkürzten durch Tibor Hoffmann (1) zum 13:16. Nun erhöhten die Gäste das Tempo und konnten sich schnell auf 20:14 absetzen. Die HSG wurde zunehmend nervöser und erzielte in den folgenden acht Minuten nicht einen einzigen Treffer. So zogen die routinierten Gäste in der 48. Min. vorentscheidend auf 25:15 davon. In der restlichen Spielzeit konnte sich lediglich HSG-Keeper Jan Henschelwoski auszeichnen und verhinderte so eine noch höhere Niederlage gegen einen in allen Belangen überlegenen Gegner.

 

 

 

Für die HSG Eutin spielten:

 

Jan Henschelwoski, Tim Schneider, Tibor Hoffmann (1), Andre Buse, Andre Bundtzen (1), Till Dummer (4), Christian Chrapkowski (5), Marvin Pervölz (1), Mario Guttau (3/2), Kevin Kutz (3), Patrick Guttau (1), Dario Rankovic, Philipp Vogelreuter (1), Patrick Wähling (2)

Handball Kreisoberliga Ostsee wjA

Mit dem Eichholzer SV trat dann am vergangenen Wochenende eine körperlich starke Mannschaft in Eutin an. Mit der wurfgewaltigen Sarina Koch hatten die HSG-Mädchen schon beim Unentschieden im Hinspiel in Lübeck ihre Mühe gehabt.
 
Über ein 0:2 setzten die Lübeckerinnen auch gleich eine Duftmarke ab. Erst langsam fanden die Eutinerinnen zu ihrem Spiel und nutzten ihre körperliche Unterlegenheit, um mit einstudierten Auslösehandlungen zum Erfolg zu kommen. Per Tempogegenstoß und mit drei Treffern von den Aussenpositionen legten Vivien Fürstenberg und Anna von Hinten ein 4:2 für ihre Farben vor. Als Denise Ausborn und Lotta Edler auch aus dem Rückraum erfolgreich trafen, nahm das Selbstvertrauen der HSG-Mädchen zu. Eine starke Abwehrleistung trug vor der Halbzeit ebenso zum 7:3 bei.
 
Doch diese Sicherheit schien mit Beginn der zweiten Häfte zu schwinden, als der Gast mit neuem Schwung aus der Kabine kam und innerhalb von 12 Minuten auf 7:6 verkürzte. Ein Zwischenspurt zum 9:6 schien die HSG-Mädchen wieder auf die Siegerstraße zu bringen.
Doch die Gäste liessen nicht locker und glichen über Sarina Koch (6) zum 10:10 in der 56. Spielminute aus. In dieser Phase vergaben die Aussenspielerinnen der HSG Torchancen im Minutentakt. 100%-zentige Möglichkeiten wurden reihenweise ausgelassen. Ob Tempogegenstösse, freie Würfe von den Aussenpositionen oder Strafwürfe - nichts sollte klappen!
 
Als Lotta Edler in der 57. Minute dann für ein Foulspiel eine Zeitstrafe erhielt, sahen viele den HSG-Erfolg in Gefahr. Doch die Lübeckerinnen konnten ihre Überzahlsituationen nicht nutzen und vergaben zwei Großchancen über "Wurffallen" über die linke Aussenposition. Dabei zeigte B-Torhüterin Hannah Meironke ihre ganze Klasse!
Doch die HSG-Spielerinnen hatten sich noch nicht aufgegeben und konnten 23 Sekunden vor Spielende und Ende der Zeitstrafe wieder auffüllen!Der letzte Angriff war also entscheidend.
 
Nach Absprache ließ der Eutiner Angriff den Ball durch die Reihen laufen und Jule Hinz holte über die Rückraum-Mitte-Position Lotta Edler zum finalen Wurf herum. Durch den Abwehrblock schlug der Ball zum 11:10 Siegtreffer im gegnerischen Gehäuse ein. Die bis dahin stark haltende Eichholzer Torhüterin Corinna Wiepel war machtlos. Die verbleibenden 4 Sekunden konnten die Eichholzer Mädchen nicht mehr erfolgreich nutzen.
 
Für die HSG Eutin spielten:
Tor: Hanna Meironke.
Feld: Jule Hinz, Denise Ausborn (1), Lotta Edler (5/2), Anika Prawitz, Lena Preuss, Diana Rowedder, Pia Denker-Gosch, Anna von Hinten (1), Melina Konradt und Vivien Fürstenberg (4/2).
 
Am kommenden Wochenende (10.02.) spielen die A-Mädchen das Nachholspiel beim VfB Lübeck und wollen mit einem Sieg den Anschluss an das obere Tabbellendrittel in Angriff nehmen.

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